Automatische Mobilität

Wegweiser für Mensch und Maschine

Moderne Fahrbahnmarkierungen erhöhen die Verkehrssicherheit und können Menschenleben retten.
SWARCO Road Marking Systems ermöglicht Menschen durch innovative Markierungen in jeder Situation optimale Orientierung.

"Wir brauchen
wirklich bessere Fahrbahnmarkierungen."

Elon Musk, CEO, Tesla

Vorteile Automatischer Mobilität

Der Mensch wird durch Fahrzeugassistenten zunehmend zum Passagier im Automobil. Er gewinnt Zeit und Freiraum für Aktivitäten während der Fahrt. Kraftstoffverbrauch und Emissionen sinken durch den Einsatz intelligenter Kontrollsysteme im Auto. Die Verkehrssicherheit steigt, das Unfallrisiko sinkt und der Verkehrsfluss wird verbessert.

Unsichere Autofahrer und ältere Verkehrsteilnehmer erhalten Zugang zu individueller Mobilität. Intelligente Straßen sind das Leitsystem für sichere Fortbewegung – bei jedem Wetter. Tag und Nacht. Und die Entwicklung neuer Technik im Individualverkehr schafft Arbeitsplätze. SWARCO Road Marking Systems ist mit seinen Fahrbahnmarkierungen Teil dieser Entwicklung, hin zu einer neuen Mobilität der Zukunft für den Menschen.

Stufenweise Automatisierung

Die Zukunft liegt in der automatischen Mobilität für jeden Menschen. Sie ist immer einsatzbereit, immer sicher,
bei Tag und Nacht.

Der Weg dorthin passiert schrittweise. Jedes Level dieser Entwicklung bedeutet für den Fahrer mehr Zeit, mehr Sicherheit, mehr Umweltschutz.

 

Zuverlässige Orientierung

CAV (Connected and Automated Vehicles) beschreibt eine neue Phase des Straßenverkehrs, die es Fahrzeugen ermöglicht, ohne menschliches Zutun navigieren zu können. Dazu braucht es Computer und Vernetzung, aber auch „maschinelles Sehen“.
Sie benötigen Straßenmarkierungen zur Positionserfassung.
Die Europäische Kommission fordert, dass Straßenmarkierungen und Verkehrsschilder ordnungsgemäß gestaltet und gewartet werden. Nur so können sie sowohl von menschlichen Fahrern als auch von Fahrzeugen ausreichend erkannt werden.

Die 150 x 150 Formel

Die ERF (European Union Road Federation) empfiehlt bestimmte Mindeststandards für Straßenmarkierungen. Dabei spielen die Breite und die sogenannte Retroreflexion der Markierung eine entscheidende Rolle. Die daraus entwickelte 150 x 150-Formel soll dazu beitragen, die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen. Sie empfiehlt 150 mm Breite und 150 mcd/m² *lx Retroreflexion (bei trockenem Wetter) als Mindestmaß für Markierungen. Bei nassen Bedingungen beträgt die empfohlene Retroreflexion 35 mcd/m² *lx.

Der Kontrast zwischen Markierung und Fahrbahn soll bei 3:1, besser noch bei 4:1, liegen. Zudem empfiehlt die ERF eine Harmonisierung der Standards in verschiedenen Ländern. Im nordamerikanischen MUTCD (Manual on Uniform Traffic Control Devices) werden ebenfalls eine Mindestbreite von 150 mm bei Straßenmarkierungen sowie einheitliche Markierungen gefordert. Straßenmarkierungen von SWARCO Road Marking Systems erreichen bereits jetzt Retroreflexionswerte mit bis zu 1000 mcd/m² *lx sowie eine höhere Retroreflexion unter nassen Bedingungen. Hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Abnutzung garantiert ihre Langlebigkeit.

Sensorik erkennt Markierungen

Studien belegen beste Ergebnisse für die Erkennbarkeit von retroreflektierenden Fahrbahnmarkierungen durch den Einsatz von LiDAR und Kamera.

Die ZKW Group GmbH aus Wieselburg führte umfangreiche Tests mit Sensoriken für automatisiertes Fahren im Tunnel des Rail Tec Arsenals durch. Der Tunnel wurde mit Markiersystemen der SWARCO Road Marking Systems ausgestattet und deren Erkennbarkeit, auch unter widrigsten Witterungen, umfassend untersucht.

Die vorläufigen Ergebnisse sind eindeutig. Retroreflektierende Fahrbahnmarkierungen sind für LiDAR erkennbar. Hoch retroreflektierende Systeme erhöhen die LiDAR-Erfassbarkeit stark. Bei Kameras führt höhere Retroreflexion zu deutlich besseren Erkennbarkeiten bei Dunkelheit. Ausreichende Kontrastverhältnisse sind für die Kamerasysteme besonders wichtig.

Mit Beleuchtung:
RLQd EN 1436 und durchschnittliche
LiDAR-Intensität
(Wellenlänge 905 nm)
Messabstand 16m,
Messwinkel 6.4°

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