Unfälle reduzieren heißt Leben retten

Seit 1969.


"Tag für Tag verlieren weltweit fast 3500 Menschen ihr Leben auf der Straße. Eine erschreckende Zahl. Mit modernen Fahrbahnmarkierungen können wir die Verkehrssicherheit signifikant erhöhen - und viele Menschenleben retten."

Philipp Swarovski, Chief Operating Officer (COO) Road Marking Systems Division

Wegweiser und Lebensretter.

Straßenmarkierungen senken das Unfallrisiko.


Die optischen und haptischen Eigenschaften moderner Fahrbahnmarkierungen sind vielfältig: Sie dienen als sichtbare Orientierungshilfen im Straßenraum und signalisieren dem Fahrer, dass er die Spur wechselt oder von der Straße abkommt. Das rettet Leben, weil dadurch das Risiko von Unfällen und Kollisionen signifikant sinkt.


Besonders bei Nässe und Dunkelheit leisten geeignete Markierungen einen unverzichtbaren Beitrag für die Verkehrssicherheit. Darüber hinaus erfordert auch die stark steigende Anzahl an Spurhalteassistenten entsprechende Leitsysteme.


Gerade im Zeitalter weltweit wachsender Mobilität zählen Straßenmarkierungen zu den wirtschaftlichsten
und wirksamsten Sicherheitslösungen. Je nach Fahrbahnbeschaffenheit, Klimabedingungen und Lichtverhältnissen gibt es eine Vielzahl an kundenspezifischen Produkten und Systemen. Fragen Sie uns nach der besten Lösung für Ihren Bedarf.

Lösungen für mehr Sicherheit.

Und ein ambitioniertes Ziel.

Das Thema Verkehrssicherheit kennt keine Landesgrenzen. Auch wenn sich kontinentale Konzepte unterscheiden, bleibt die globale Vision stets dieselbe: Unfälle reduzieren heißt Leben retten.

In den USA haben Verkehrs- und Sicherheitsexperten eine nationale Strategie mit genau dieser Vision konzipiert: „Toward Zero Deaths – National Strategy on Highway Safety“. Demnach lässt sich mit kurzfristigen und kosteneffizienten Maßnahmen in puncto Infrastruktur die Verkehrssicherheit maximieren: Retroreflektierende Fahrbahnmarkierungen verbessern die Orientierung entlang der Straße, speziell auch im Kurvenbereich. Und der Einsatz von Rüttelstreifen warnt die Autofahrer, sobald sie ihre Fahrspur verlassen.

Die ERF – European Union Road Federation – empfiehlt bestimmte Mindeststandards für Straßenmarkierungen. Dabei spielen einerseits die Breite und andererseits die sogenannte Retroreflexion der Markierung eine entscheidende Rolle. Die daraus entwickelte 150 x 150-Formel soll dazu beitragen, die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen. Sie empfiehlt 150 mm Breite und 150 mcd/m2*lx Retroreflexion (bei trockenem Wetter) als Mindestmaß für Markierungen. Bei nassen Bedingungen beträgt der empfohlene Retroreflexionswert 35 mcd/m2*lx.

Was die Experten sagen

"Verkehrsinfrastruktur ist viel mehr als Asphalt, Beton oder Stahl. Sie ist das Rückgrat der Volkswirtschaften, bietet Verbindungen für Menschen und Waren, Zugang zu Arbeitsplätzen und Dienstleistungen und ermöglicht Handel und Wirtschaftswachstum."

Gemeinsame Erklärung der Verkehrsminister
des International Transport Forum


"Straßenmarkierungen spielen seit über 100 Jahren eine wichtige Rolle bei der Verkehrssicherheit auf Autobahnen, indem sie den Autofahrern den Weg klar vorzeichnen. Während sie diese Rolle noch mindestens die nächsten Jahrzehnte spielen werden, übernehmen sie auch eine neue Rolle, die ein erhebliches Potential für mehr Verkehrssicherheit und weniger Staus hat. Fahrzeuge mit Sensoren für Spurhalteassistenten und sogar automatisiertes Fahren verwenden Straßenmarkierungen in der gleichen Weise wie es der Mensch tut. Autobahnbehörden, die ihre Spezifikationen aktualisieren, beginnen in Betracht zu ziehen, wie ihre bestehenden Normen angepasst werden können, um sowohl dem menschlichen Fahrer als auch dem maschinellen Lenker gerecht zu werden."

Paul J. Carlson, Ph.D., P.E.
Senior Research Engineer | Texas A&M Transportation Institute
Graduate Faculty Member | Zachry Department of Civil Engineering
Regents Fellow | Texas A&M University


"Straßenmarkierungen können als eine der wirtschaftlichsten Sicherheitslösungen betrachtet werden, die Verkehrsbehörden zur Verfügung stehen. Sie stellen den visuellen Bezug erster Ordnung für die Verkehrsteilnehmer dar, indem sie die Straßenbegrenzungen bewusst und den Straßenverlauf vorhersehbar machen. Sichtbare, passende, leistungsfähige und gut gewartete Straßenmarkierungen sind ein wesentliches Element der Verkehrssicherheit, insbesondere, wenn man die spezifischen Anforderungen einer immer älter werdenden Bevölkerung und die derzeitige Entwicklung neuer Fahrzeugtechnologien, wie z.B. Spurhalteassistenten, berücksichtigt. Straßenmarkierungen sind Lebensretter!"

Christophé Nicodème
Director General European Union Road Federation (ERF)


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