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LICHTMANAGEMENT MIT SWARCO V.S.M.

03.03.2011

Die Straßenbeleuchtung, aber auch die Beleuchtung von Industrie- und Gewerbeanlagen zeichnet sich in der überwiegenden Anzahl der Fälle durch ein hohes Alter, verbunden mit geringer Energieeffizienz, großer Wartungsintensität und daher entsprechend hohen Kosten aus. Eine Modernisierung der Anlagen und eine Optimierung des Betriebes sind nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen geboten, sondern auch durch rechtlich verbindliche Vorgaben zwingend. So müssen in der Straßenbeleuchtung rund ein Drittel der heute noch eingesetzten Lampentypen (Quecksilberdampf-Hochdrucklampen) und viele weitere, ineffiziente elektronische Bauteile per EU-Richtlinie („ErP"="Energy related Products"-Richtline) bis spätestens 2015 vom Markt verschwinden.

Das macht Sinn, denn Energie ist für rund die Hälfte der Gesamtkosten kommunaler Straßenbeleuchtung verantwortlich. Vor dem Hintergrund eines Einsparpotentials von durchschnittlich ca. 50 % wird der wirtschaftliche Nutzen einer Modernisierung offensichtlich. Bei Nutzung modernster Standards wie der bei den FUTURLUX-Leuchten eingesetzten LED-Technologie und einer „intelligenten", z.B. verkehrsabhängigen Steuerung, werden sogar bis zu 80 % eingespart. Die meisten Kommunen haben wegen akuter Haushaltsnöte die mit einer Modernisierung verbundenen Investitionen bisher jedoch noch nicht getätigt. Viele hoffen auf eine Lösung in Zusammenhang mit einem neuen Betreibervertrag, der in vielen Fällen in den nächsten Jahren EU-weit auszuschreiben und zu vergeben ist.

Gefragt sind „maßgeschneiderte" Modernisierungs- und effiziente Betriebsführungs- sowie Finanzierungskonzepte, wie sie von SWARCO angeboten werden. Die erforderlichen Investitionen sind dabei in das Betreiberentgelt eingepreist, welches dennoch meist niedriger als die früheren Ausgaben gestaltet werden kann, wenn ausreichend lange Laufzeiten gewählt werden. Dieses Angebot wird nicht nur Kommunen, sondern auch Industrie- und Gewerbebetrieben gemacht, die oft ebenfalls noch mit veralteter, ineffizienter Beleuchtungstechnologie arbeiten. Ein Contracting neuer Anlagen hat für diese Betriebe einen sofortigen Nutzen, ohne dass ein externer Dienstleister wie SWARCO dazu in die internen Kernprozesse eingreifen muss.

Vor dem Hintergrund des hohen Marktpotentials und der großen strategischen Nähe zum vorhandenen Aktivitätsspektrum der SWARCO-Gruppe wurde ein Einstieg in das „Lichtmanagement" in den vergangenen Monaten ausführlich untersucht und strukturiert. Als erster und besonders attraktiver Markt wurde Deutschland ausgewählt. Über eine Ausweitung auf andere Märkte wird zu gegebener Zeit entschieden. Die SWARCO V.S.M. GmbH erwies sich als prädestinierte Führungsgesellschaft, die über ein breites Netz an operativen, kostengünstigen Stützpunkten verfügt und so die oftmals erfolgsrelevante regionale Präsenz bietet. Für den Kontakt zu den potentiellen Kunden kann die SWARCO V.S.M. auch auf das Netzwerk ihrer Schwestergesellschaften SWARCO TRAFFIC SYSTEMS und DAMBACH-WERKE zurückgreifen.

Als herstellerunabhängiger Dienstleister bezieht SWARCO V.S.M. Technologie von allen Marktführern der Branche, was selbstverständlich auch die neuen FUTURLUX-LED-Leuchten einschließt. Der vorhandene Mitarbeiterstab wurde und wird weiter durch Spezialisten ergänzt, die über das neueste lichttechnische und -planerische Know-how sowie über tiefe Kenntnis flexibel anwendbarer Betriebsführungs-, PPP- (Public-Private-Partnership) und Contractingmodelle verfügen, womit auf die spezifischen Anforderungen der Kunden optimal eingegangen werden kann.

Kontaktinfo:

SWARCO V.S.M. GmbH, Berlin
Dr.-Ing. Matthias Hessling
T. +49-30-6322291-200
E. beleuchtung@swarco.com